BUD-ZRH, SWISS, Business, Airbus A319, März 2018

Nach dem sehr kurzen Aufenthalt in der Lounge gingen wir fürs Boarding für den Flug LX2259 nach Zürich zum Gate A10. Dort waren wir nur etwa 30 Minuten zuvor direkt ausgestiegen und warteten nun wieder aufs Einsteigen.
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Logischerweise war am Gate wieder derselbe 21-jährige Airbus A319, der uns bereits nach Budapest gebracht hatte.
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Den Rückflug verbrachten wir in der Business Class in Reihe 1. Wir hatten den Gang- und Fensterplatz auf der rechten Seite, aber wie es auf der innereuropäischen Business Class üblich ist blieb der Mittelsitz leer, also hatten wir den kompletten rechten Teil der ersten Reihe für uns. Ich sass auf diesem Flug auf 1D am Gang.
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Nachdem wir uns hingesetzt hatten kam auch gleich eine der Flight Attendants zu uns und brachte ein Erfrischungstuch und eine kleine Flasche Wasser. Da es die gleiche Flight Attendant war, die auf dem Hinflug für unsere Reihe in der Economy zuständig war erkannte Sie uns gleich wieder und fragte mit einem Lächeln ob denn die Reise schon wieder zurück gehe.
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Da die Auslastung des Fluges nicht sehr hoch war, war das Boarding schnell abgeschlossen und die Piloten konnten den Rückflug nach Zürich fast pünktlich um 19:47 beginnen. Mittlerweile war es draussen komplett dunkel geworden und so konnten wir kurz nach dem Start noch einen Blick auf die beleuchtetet Stadt Budapest werfen.
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Zum Essen wurde glücklicherweise eine grössere Portion serviert als auf dem Hinflug. Es gab Lachs mit Quinoa, Käse und zum Dessert eine Quarkcreme mit Früchten. Für den kurzen Flug war dieses Essen genau richtig und es schmeckte auch hervorragend. Dazu nahmen wir Wasser und ein Glas Champagner.
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Nach dem Essen bestellte ich noch eine Tasse Kaffee und etwas später kam auch noch der Maître de Cabine bei den Gästen in der Business Class vorbei und brachte eine Schweizer Ostertradition vorbei, ein Set fürs «Eiertütschen». Für Leute, die diese Tradition nicht kannten gab es auch noch eine Anleitung, in der diese Schweizer Tradition beschrieben wurde.
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Mit fast fünf Minuten Verspätung kamen wir dann wieder am Ausgangspunkt unserer Reise an und machten und auf den Weg mit dem Tram zu unserem Hotel, dem Kameha Grand in Opfikon.
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